*** GLÜCKLICHSEIN *** (/b) Glücklichsein ist der überschwengliche Ausdruck von Freude, der von Liebe und Kreativität herrührt.
Glücklichsein wird uns immer dann zuteil, wenn wir geben oder empfangen, immer dann, wenn wir uns mit jemand oder etwas verbinden.
Glücklichsein ist unser Vermächtnis und zugleich unser Geburtsrecht.
Nach diesen weisen Worten möchte ich mich bei 5 Leuten bedanken, die mir 2005 besonders zur Seite gestanden haben.
NINA, danke für jedes einzelne deiner wohltuenden, lieben, ehrlichen, unterstützenden, aufbauenden und hilfreichen Worte die du in jeder Situation für mich findest.
Unsere Gespräche haben mir öfters mal meinen kleinen Horizont erweitert und mich weiter voran gebracht.
KIRA, danke für Asyl nach skulieren Aktivitäten, aber vorallem für die Ehrlichkeit deiner Person, welche ich am meisten an dir schätze und liebe.
Mit deiner etwas anderen Art, hast du mich in letzter Zeit sehr unterstützt und mir gezeigt wo es langgeht.
Nicht zu vergessen, die gute Nachbarschaftspflege - das werde ich vermissen.
JANA, danke für die harten Worte im Monat Mai. Dass hat den Stein erst ins Rollen gebracht. Quasi mein Retter in der Not! Das werde ich dir nie vergessen.
Aber der Miramarbesuch steht immer noch an 
HENNI, danke für die Begleitung beim Kurgastschwimmen, bei DM, KIK, Teegut & ihr Platz Besuchen, bei diversen Soli-Gängen, bei Enricco Besuchen (der hieß doch so?), als toller Trampolinhüpfgegenüber beim geilen Sportstudenten, dem tollen allmorgentlichen Anblick im Melon-Tropic-Nicki Jogging (für mich war es trotzdem rosa) und als treue Partnerin bei der Bewegungstherapie.
Nicht zu vergessen, die aufbauenden Worte, die du mir in der Therme gespendet hast.
Esst nie frisches Zwiebelbrot in Kombi mit Krautsalat!
Du bist meine persönliche Entdeckung des Jahres 2005.
LUISA, danke für das Vertrauen und die Offenheit, welche du mit seid der ersten icq Nachricht entgegen gebracht hast.
Danke für die geilen Blicke beim Mittagessen.
Salatessen kann halt nicht Jeder.
"Achtung von links kommt was geflogen!"
Mädels, fühlt euch gedrückt.
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Verfasst am 28.01.2006 20:20:11 Uhr .. nicht was man verloren hat .. erkennen was man dazu gewonnen hat .. Das ist das Sprichwort der letzten Tage.
Die letzte Woche war irgendwie RUCK ZUCK vorbei. Habe ja auch viel zu tun im Moment, denn Hannah und ich sind sehr schwer am Wohnungs suchen. 2ZKB, sehr zentral gelegen und natürlich gemütlich und am besten noch günstig

Tja, aber ob wir sowas finden bleibt erstmal die Frage.
Ab Montag geht es dann erst mal los. Besichitgungstermin.
Bestimmt sehr schwierig zu sagen, ob einem die Wohnung zusagt, weil man weiß ja nicht wie es wirklich aussieht, wenn die Möbel drinstehen.
Hab mir grad überlegt von allen Wohnungen Pictures zu machen und dann nochmal eine Auswahl zu treffen.
Oh man, die kleine Biene verlässt ihre 100 qm Wohnung bei ihren Eltern, die für umme ist, für eine wahrscheinst ca. 60 qm Wohnung, die wohl alles andere als billig ist. Aber irgendwann muss man ja mal das Nest verlassen und erwachsen werden.
Jetzt muss ich mich aber schick machen, heute abend geht es mit den Mädels "on the road" und morgen wieder lernen und die CD´s für meine Henni brennen.
Wünsch euch nur das Beste 
Verfasst am 23.01.2006 00:00:51 Uhr .. Vertrauen ..
Vertrauen ist die Kraft unseres Geistes, die wir positiv oder negativ einsetzen.
Wie wir sie einsetzen, zeigt sich daran, wie das Ereignis ausgeht.
Vertrauen heisst nciht, naiv zu sein.
Es erkennt die gegebene Situation und weist auf eine Bereitschaft hin, an einemn positiven Ausgang zu gleuben, in dem Wissen, dass er gesichert ist.
Vertrauen ist die Geisteskraft, die wir einsetzen, um eine positive Lösung zu bewirken, auch wenn die Situation verloren oder hoffnungslos scheint.
Jemandem zu vertrauen heisst, an ihn zu glauben in dem Wissen, dass er unserem Glauben gerecht wird.
Wenn wir zu jemandem kein Vertrauen haben, wird er sich uns gegenüber treulos verhalten.
Setzen wir aber die Kraft unseres Geistes bestmöglich und in dem Wissen ein, dass der Ausgang für die Person oder Situation gut sein wird, entfaltet sie sich POSITIV 
Verfasst am 22.01.2006 19:06:48 Uhr Wochenende - immer wieder scheeee Das Sabinschen hatte die letzten Tage nur Stress. Ja ja, so ist es als armer Student 
Also Donnerstag abend war sehr, sehr spaßig. War ja mit meinen ollen Hühnern unterwegs. Hatten sehr viel Spass, ich bin ganz brav Auto gefahren und hab auch dem nach nix getrunken. Dafür haben meine Mädels meine Spirituosen wohl mitgetrunken. Waren beide etwas beschwippst.. hatten eine Menge Spass. So wie des öfteren in letzter Zeit. Dann war es auch schon 3 Uhr, ich wurde müde, bei der Nina setzten leichte Koordinationsprobleme ein und Kira.. yoh die war auch nicht mehr ganz fit..
Ab ins Auto und wie die Tradition es so will, sind wir beim Nachtbäcker "Breithaupt" gelandet, zuvor haben wir aber noch nen Abstecher zum A5 Mäc gemacht, ein Cheese reingeklobbt und weiter gings..
Ob wir nun zu früh oder zu spät waren (war nix los), konnte nicht geklärt werden.
Dann habe ich meine zwei süssen Hühner heimgebracht. 
Freitag morgen ausgeschlafen und gleich ab arbeiten in den Indoor Spielplatz. Lauter Kinder und Lärm.. Boah anstrengend..
Also gearbeitet bis 19 Uhr, dann heim. Dann hab ich mir mal den Luxus gegönnt und mich in meine Badewanne gelegt. Ich wohn nun jetzt zwar schon über drei Jahre in dieser Wohnung aber gebadet hab ich erst 3 oder 4 Mal. Das tat so gut, weil irgendwie wohl auch eine Grippe bei mir im Anflug ist.
Am Samstag war ich dann zur Abwechslung mit meiner Jani und Anderen unterwegs.. Erst was trinken gegangen und dann noch in einer Studenten Lokalität gelandet. Ein bißchen was getrunken (Kira, falls du das ließt, Über die Menge kann man streiten!) und auch sehr viel Spass gehabt.
Da sind wir auch wieder bis halb fünf rumgefallen und waren natürlich nachts auch wieder beim Nachbäcker.
Tja und als dann heute morgen um 11 Uhr die Nacht zu Ende war, war ich soooo müde und sooooo angepisst, denn ich musste schon wieder Arbeiten. Total verstrahlt bin ich zum Arbeiten eingelaufen. Direkt von der Stadt, da ich ja auch viel zu spät war. Nicht geduscht, die Klamotten von gestern und ungeschminkt bin ich da angekommen. War an diesem Tag wohl nicht die effektivste Kraft im Laden.
Resüme der letzten 4 Tage:
2 Mal weg
2 Mal Nachbäcker (wohl das beste an der Sache)
3 Mal gearbeitet
Nichts für die UNI gemacht
Nicht aufgeräumt
Nicht geputzt

Jetzt werde ich mich auf die Couch legen und gemütlich "wie werde ich ihn los in 10 Tagen" klotzen.
Denn morgen ist wieder Montag, mein "Lieblingstag"
Euer Sabinschen
PS: Henni, vielleicht schaffen wir es ja mal die Woche zu telefonanieren.. 
Verfasst am 19.01.2006 18:20:47 Uhr .. was ein Tag .. Oh man, was ein Tag der gestrige Mittwoch..
Mitten in der Tag (7 Uhr) klingelt der Wecker, da ich einen Termin bei meiner Psycho Tante hatte. Gut, mit dicken, verquollenen Augen stieg ich unter die Dusche, föhnte mir anschließend die Haare, pinselte mich ein wenig an und zog mir schöne Klamotten an.
Gerade wollte ich aus der Haustür raus, da klingelte mein Telefon:
Meine Psycho Tante, sie ist auf dem Klatteis ausgerutscht und hat sich verletzt. PLanänderung: ich wieder raus aus den schönen Klamotten, rein in die bequemen Klamotten und schwupps vor den PC, Referat weiter tippeln, dann 4 Stunden rumgetippelt, weiter zur Nachhilfe. Hab versucht zu retten, was zu retten ist, mmmh aber mal abwarten. 
Dann haben mich irgendwie die Ereignisse von letzter Zeit wieder eingeholt, hab mich erst mal hingesetzt und eine Runde mich selbst bemitleited. Hat auch ganz gut funktioniert. Dann hat die Kira angerufen, kurz die Lage für die kommenden Tage gecheckt. Die hat sich dann auch nach meinem Gemütszustand erkundigt und dann musst ich erst mal wieder heulen.
Kaum abgeregt hat meine "Privat" Psychologin Nina angerufen:
Ich merkte dass sich am anderen Ende der Leitung ein ähnliches Häufchen Elend befindet. Erst ich mich ausgeheult, dann sie sich. Ach ja, wir sind zwei ganz besondere.
Wer behauptet er hat in den letzten vier Monaten mehr erlebt als wir, dem glaub ich nicht. 
Dann haben wir beschlossen ich düse erst mal zu ihr. Ich umgezogen, ab ins Auto und ab zur Nina. Dort angekommen haben wir erst mal wieder Masterpläne für uns geschmiedet. Mal schauen was unsere Matserpläne so hergeben.
Anschließend waren wir noch spontan im Kino in MATCHBALL. Echt guter Film. Aber das Erlebnis im Kino war auch nicht schlecht: Meine Nina musste noch mal auf die Toilette, hatte die Karten in der Hand, tja und irgendwie war sie so dusselig und hat die Karten die Toilette hinunter gespühlt. Das kann man sich gar nicht vorstellen, wer spühlt denn Karten die Toilette runter? 
Nach dem Film sind wir nochmal zur Tanke, haben uns Wein, Sekt und Chips gekauft, haben uns in Nina´s Bett ein Lager aufgebaut, Musik gehört, getrunken und gemampft und natürlich super lang gequatscht. Bis mal wieder irgendwann sagen musste: Sabine, du ich muss jetzt schlafen. Aber ich hatte doch noch einige gute Geschichten aus vergangener Zeit auf Lager
So gut wie heute Nacht habe ich ja schon seid Weihnachten nicht mehr geschlafen, kein andauerndes Aufwachen, keine Hochschrecken und keine Schweisausbrüche.
Nach 6 Stunden Schlaf hat der Wecker geklingelt, ich hab Brötchen geholt, sie den Tisch gedeckt, dann schön gefrühstückt und wieder ab nach Hause. Nachhilfeschülerin verarztet und wieder ab in die Uni, Referat halten. Ist auch ganz gut gelaufen. 
Jetzt bin ich grad heimgekommen, mich vor den PC gesetzt. Heute abend kommt dann Kira und wir düsen wieder in die Stadt (innerhalb von 24 Stunden nun schon das 3. Mal dass ich in die Stadt düse!), holen die Nina ab und gehn auf die Piste.
Freu mich zwar schon, aber bin heute nicht in bester Partylaune, aber das Bienschen macht ja aus allem das Beste oder versucht es zumindestens.
So dann muss ich mich jetzt noch ein wenig ausruhen, damit ich heute abend noch rocken kann. 
Alles Liebe ,
euer Sabinschen 
Verfasst am 17.01.2006 21:40:13 Uhr Liebe
Liebe verleiht dem Leben Freude und Sinn.
Die Liebe, die wir geben und die Liebe, die wir empfangen, bringt uns eine Fülle des Glücks.
Liebe ist geben, teilen, die Hand reichen, sich öffnen, sich einem anderen hingeben.
Indem wir Liebe geben, öffnen wir uns, um Liebe zu empfangen, auch wenn unser Herz vorher verschlossen war.
Liebe ist bedingungslos.
Sie ist nicht persönlich oder speziell, sondern erstreckt sich in gleicher Weise auf alle.
Sie beschriebt letztlich, wer wir sind und in welcher Weiser wir kreativ sind.
Hinreichend geheilt zu sein, um unseres innerstes Wesen als Liebe zu erkennen, heißt, ein Abendteuer stetig wachsender Erfahrungen der Freude zu leben.
Liebe ist die Basis jeden guten Gefühls.
Sie öffnet uns, damit wir unseren wahren Liebespartner finden.
Sie ist die höchste Heilerin und die höchste Quelle von allem, was uns glücklich macht.
Wir können dem Paradies auf Erden nicht näher kommen, als durch ein Leben voller Liebe.
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